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Langstrecke Dortmund

Am vergangenen Wochenende stand traditionsgemäß die erste Leistungsüberprüfung des Deutschen Ruderverbandes in Dortmund an. Üblicherweise gilt es am Samstag einen 2‘000 Meter Ergotest und am Sonntag eine 6‘000 Meter Langstrecke zu absolvieren. Coronabedingt wurde der Ergotest allerdings verschoben und in Dortmund wurde lediglich die Langstrecke ausgefahren.

Aufgrund einiger krankheitsbedingter Ausfälle war der Neptun schlussendlich nur durch drei Sportler in Dortmund vertreten, diese wussten aber durchaus zu überzeugen.

Am beeindruckendsten gelang das Jasper Angl mit seinem Hamburger Zweierpartner. Da Jaspers eigentlicher Partner verletzungsbedingt nicht an den Starte gehen konnte, hatte er mit seinem neuen Partner nur wenige Einheiten gemeinsam im Zweier verbracht. Unbeeindruckt davon konnte das Duo vom Start weg das Tempo an der Spitze mitgestalten und am Ende mit 9 Sekunden Vorsprung die Ziellinie als Erstes überqueren. Somit ließen sie auch Athleten hinter sich, die noch im Sommer bei den olympischen Spielen teilgenommen haben und unterstrichen schon früh in der neuen Saison ihre großen Ambitionen.

Paul Maissenhälter vertrat den Neptun im Einer der U19 Junioren. Als Leichtgewicht musste er sich der schweren Konkurrenz stellen und verpasste mit Platz 11 die Top Ten nur um Haaresbreite. Er konnte sich in einem 30-Boote Feld somit sehr gut platzieren und nach dem Sieg bei der Langstrecke in Breisach zeigen, dass er auch national zur Spitze gehört.

Salome Horrer war im Leichtgewichts Einer der U23 Seniorinnen für den Neptun am Start. Mit Platz zehn in ihrer Altersklasse und dem 18. Gesamtrang zeigte auch sie sich in guter Frühform und kann sich nun voll motiviert auf die neue Saison vorbereiten.

Da die nächsten Regatten erst wieder im Frühjahr des nächsten Jahres anstehen gilt es für die Rennmannschaft nun über den Winter fleißig Minuten an Land und Kilometer auf dem Wasser zu sammeln um sich dann im Frühjahr erneut gegen die Konkurrenz behaupten zu können.

 

Bilder: rchd1898.de

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