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Internationale Juniorenregatta München

Bei der Internationalen Juniorenregatta München traten die besten Nachwuchsruderer in 16 Nationen gegeneinander an. Auch der Ruderverein Neptun Konstanz war mit fünf Athleten und Trainer Jannik Möller vertreten. In ihren 12 Rennen überzeugten sie durchweg mit guten Platzierungen.

Das Team nutzte das verlängerte Wochenende, indem sie schon am Donnerstag anreisten, um sich optimal an (windigen) Bedingungen der Olympia-Strecke Oberschleißheim anzupassen. Am Samstag begannen dann die B-Junioren Timo Nagel und Merlin Schmid in ihrer Paradedisziplin, dem Doppelzweier, und fuhren mit einem fulminanten Endspurt vom vierten auf den zweiten Platz. Kurze Zeit später holte auch Jasper Angl im Auswahlboot des Landesruderverbandes Baden-Württemberg im Riemen-Vierer einen knappen zweiten Platz. Die A-Junioren Tobias Handel und Sebastian Knoll (Friedrichshafen) traten im Leichtgewichtszweier an. Bei starkem Gegenwind kamen sie nicht über einen dritten Platz hinaus. Timo und Merlin bestritten im Vierer die 1500m zusammen mit ihren Partnern aus Überlingen und Marbach sowie Steuermann Tim Stricker schneller als jegliche Konkurrenz. Tobias und Sebastian erkämpften sich im Vierer der A-Junioren einen zweiten Platz hinter Berlin. Beide Boote positionierten sich somit gut in der nationalen Spitze. Jasper Angl führte als Schlagmann den Achter der B-Junioren zu einem souveränen zweiten Platz hinter dem Team aus Hamburger.

Am Sonntag wurden die Rennen nach den Ergebnissen des Vortags gesetzt. Hier erreichten Timo und Merlin im Zweier und Vierer einen stark umkämpften dritten Platz im A-Finale. Tobias und Sebastian siegten im Zweier und erreichten im Vierer in Renngemeinschaft im Mannheim und Nürtingen einen dritten Platz. Jasper überzeugte mit seinem Team im Vierer und Achter. Nur knapp verpassten sie in beiden Finals den Sieg.

Nach diesen hervorragenden Ergebnissen geht es nächste Woche für die Mannschaft ins Trainingslager nach Breisach, um sich auf die nächste Regatta in Köln vorzubereiten.

Zu allem Überfluss startete der Bus auf der Rückfahrt nicht mehr, nachdem am Freitag schon die Servo-Lenkung ausfiel. Nun steht er auf einer Raststätte in Landsberg am Lech und wartet auf seinen Rücktransport durch den ADAC.

Text: Tim Stricker, Merlin Schmid und Tobias Handel · Bilder: Christel Angl

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